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Im Rahmen des Zürcher Sportfestes 2019 in Stammheim wird auf der Pumptrack-Anlage eine Zeitmessung installiert. Nach der Registrierung beim Anmeldestand erhalten die Teilnehmenden einen Transponder, welcher am Fahrrad angebracht wird. Beim absolvieren des Rundkurses werden nun die aktuelle sowie die schnellste Rundenzeit angezeigt.

Die Pumptrack-Anlage, welche im Rahmen des kantonalen Projektes «pumptrack.zh» durch den ganzen Kanton Zürich tourt, wird bereits am 10. September 2019 aufgebaut und bleibt bis zum 1. Oktober stehen.

Sämtliche interessierten Personen können Ihre Rundenzeit auf der Pumptrack-Anlage messen lassen.

Schülerinnen und Schüler der Unter-, Mittel- und Oberstufe haben zudem die Möglichkeit, sich für das Finale der Pumptrack Challenge, welches im Rahmen der Radquer-Weltmeisterschaften im Februar 2020 stattfindet, zu qualifizieren. Mehr Informationen zur Qualifikation sind unten zu finden.

Unterstufe Mädchen / Knaben (1. – 3. Klasse)
Mittelstufe Mädchen / Knaben (4. – 6. Klasse)
Oberstufe Mädchen / Knaben (7. – 9. Klasse)

Pro Kategorie Mädchen / Knaben qualifizieren sich die 5 schnellsten Schülerinnen und Schüler für das Finale der Pumptrack Challenge.

Der Start erfolgt fliegend. Das heisst, die Kinder fahren kurz nach der Start-Ziellinie auf den Track und haben so fast die ganze Runde zum Beschleunigen. Nach dem Überqueren der Start/Ziellinie wird die Zeit ausgelöst und nach drei Runden gestoppt.

Die Anmeldung erfolgt direkt vor Ort

Folgende Velotypen sind zugelassen: Kindervelo, Mountainbike, BMX, Dirt-Bikes. Velos mit Automatikschaltung oder mit elektrisch unterstütztem Pedalantrieb jeglicher Art sind nicht zulässig.

Helm und geschlossene Schuhe sind obligatorisch.
Handschuhe und Ellbogenschoner werden empfohlen.

Das Finale wird im Rahmen der Quer-Weltmeisterschaften am Freitag 31. Januar 2020, ab 14:00 Uhr auf dem Flugplatz Dübendorf, rund um das Airforce Center stattfinden. Die 5 Besten der jeweiligen Kategorien und Qualifikationsorte werden eingeladen und treten gegen Schüler aus Wangen und Dübendorf an. Je Kategorie gibt es eine Siegerin resp. einen Sieger. Das Gelände ist im Gegensatz zu den Renntagen frei zugänglich.